Das ist der große Unterschied

Was kostet eine Everest-Expedition?

Es hat geregnet in der Nacht. Jetzt auch in den Bergregionen des Himalaja. Es ist der vierte Tag nach diesem Desaster. Nach diesem verheerenden Erdbeben in Nepal. Vielleicht gehört es ja dazu, dass der Himmel seine Schleusen öffnet. Wir haben Bilder gesehen. Ein paar Minuten im Internet. Oder Downloads anderer Bergsteiger, denen wir begegnen. Wir haben hier kein Radio, kein Fernsehen, keine Zeitungen. Es gibt hier nur das, was mündlich berichtet wird, was man mühselig an Nachrichten, Meldungen, Vermutungen und vor allem Spekulationen zusammentragen kann. 


 Die Bilder, die wir gesehen haben, sind schlimm. Es sind die Bilder, die die westliche Welt mit den modernen Kommunikationsmöglichkeiten längst kennt. Irgendjemand hat erzählt, dass N24 fast 30 Stunden non stop berichtet haben soll. Soll, wohl gemerkt. Die Bilder indessen haben schockiert. Sie zeigten Menschen, auch und vor allem in Nepals Hauptstadt Kathmandu, die sich nicht mehr in ihre Häuser trauen und zu Tausenden auf der Straße schlafen. In Monjo, dort ist Pemba Sherpa daheim, der in meinem Buch über den Mount Everest eine wichtige Rolle hat, haben sich die knapp hundert Einwohner auf einem Heliport versammelt, um dort zu übernachten. Zwei Dokumente nur, doch offenkundig Anzeichen nackter Angst. Pemba hat das erzählt, denn er baut in Dingboche gerade eine neue Lodge. Er ist also hier, bei uns. 

 

Das Internet ist, wenn es denn einmal für ein paar Minuten wirklich funktioniert und nicht mit kleinen, sich drehenden Buttons, nur so tut als ob, die einzige Verbindung nach "draußen". Wir sind nach wie vor in Dingboche. Dort hat normalerweise fast jedes Haus eine WLAN-Verbindung. Der Umsetzter steht im Basislager der Ama Dablam. Doch ist bei dem Beben die Batterie zerstört worden. "Kein Netz" oder "Netzwerkfehler" steht nun auf den Displays der Smartphones und Tabletts. Einen Satellitenanschluss gibt es in Dingboche. Nur einen Steinwurf von uns entfernt. Doch ich mag da eigentlich gar nicht mehr hin gehen. Denn meist ist es dort, in einem rudimentären Raum mit wackligen Plastiktischen restlos überfüllt. Und die Preise sind ins Uferlose geschossen. Eine halbe Stunde nach dem Beben kostete eine Stunde noch 200 Rupien, das sind bei dem extrem schlechten Wechselkurs in diesem Jahr, etwas mehr als zwei Euro. Inzwischen kostete die halbe Stunde tausend Rupien. Amerikanern haben sie 1,50 Dollar für die Minute abgeknöpft. Und wenn man dann zähneknirschend gezahlt hat, dann bleiben von der halben Stunde kaum ein paar Minuten, in denen es wirklich halbwegs funktioniert. Gestern hat es zwanzig Minuten gedauert, bis eine Mini-Mail draußen in der Welt war. 

 

Es gehört zum journalistischen Alltag auch über Katastrophen und katastrophale Ereignisse zu berichten. Das ist nicht angenehm und oft sehr berührend, es ist allerdings unsere Aufgabe. Doch ist es ein ganz erheblicher Unterschied, ob man zu einem Ereignis hinkommt, wenn es bereits passiert ist, oder ob man dort ist, wenn es gerade geschieht, wenn man sozusagen Teil des Ganzen ist. Das macht einen ganz erheblichen, qualitativen Unterschied aus, denn es verringert deutlich die Distanz. Als Teil des Ganzen fehlt es an jenem Abstand, der journalistische Arbeit auf möglichst objektive Weise erst ermöglicht. In dieser Situation, so wie sie sich jetzt darstellt, fühlt sich vielleicht auch der abgezockteste Journalist betroffen. Und Betroffenheit vernebelt den Blick. 

 

Nein, ich schäme mich meiner Tränen nicht, als ich die eingestürzten Häuser in Pheriche und vor allem die vielen, zum Teil sehr schwer verletzten Bergsteiger aus dem Basislager des Mount Everest gesehen habe, als man sie mit primitivsten Mitteln, auf Holzbrettern liegend und auf Plastikstühlen zusammen gekauert zu den Hubschraubern schleppte. Es hat einige Anfragen gegeben, dies alles für Zeitungen und das Radio zu berichten. Ich habe es nicht getan. Nicht, dass ich mich wegen dieser Entscheidung als schlechterer, weniger professioneller Journalist fühlen würde. Doch wie soll man mit Tränen in den Augen und betroffen von all dem, so schreiben, dass die eigenen Emotionen den Leser und Zuhörer nicht verwirren? Es gibt journalistische Formen (wie diese hier teilweise gewählte), die sind geeignet, solche Situationen zu beschreiben. Doch dafür interessiert sich in diesen Stunden wohl eher kaum eine Redaktionsstube...

 

Es hat aufgehört zu regnen. Der Himmel ist blau. Himalaja-blau. Das ist ein so besonderes Blau, vielleicht fast so schön, wie daheim in Südtirol. Die Ama Dablam steht genau gegenüber unserer Lodge. Zum Greifen nah. Unvorstellbar schön. Ama bedeutet in der Sprache der Sherpa Mutter, Ama Dablam ist die Kette der Mutter. Treffender geht eine Beschreibung kaum. Diese Internet-Bude ist eine Umschlagbörse für Informationen aller Art geworden. Gestern hat dort ein Spanier berichtet, er habe gehört, ein Sturm würde sich, vom indischen Subkontinent her, dem Himalaja nähern und sich dort dann austoben. Was soll man davon halten? Wie soll man damit umgehen? Wieder Angst haben? Wieder überlegen, ob Flucht nicht vielleicht doch die bessere Option ist? Gestern haben sie die ersten vier Toten aus dem Basislager nach Pheriche gebracht. Oben liegen weitere 14 Leichen. Das sind die Sherpa, die ums Leben gekommen sind.

 

Am Nachmittag kamen dann drei Sherpa einer internationalen Expedition aus dem Basislager hier an. Unter ihnen auch Mingma und Nima. Erfahrene Climbing-Sherpa, die alle schon mehrfach mit ihren Klienten auf dem Gipfel des Everest standen. Mit ihnen drei Inder, einen kenne ich von Fotos, und ein Japaner. Alle auf der Jagd nach den Seven Summits, den sieben höchsten Gipfeln aller Kontinente. Der Everest ist sicher der schwerste Brocken in dieser inzwischen so begehrten Sammlung, die als Erster der US-amerikanische Öl-Milliardär Dick Bass vervollständigte. Der Mount Everest und diese monströse Lawine, die 18 Bergsteigern das Leben nahm - natürlich ist das, vielleicht gerade weil es so weit weg ist von Kathmandu, soweit entfernt von all dem anderen Elend, zu Füßen des Everest das beherrschende Thema. Vielleicht ist das ja auch eine Art der Verarbeitung solcher Ereignisse, ich habe jedenfalls noch nie zuvor Menschen im Angesicht von soviel Elend soviel lachen, kreischen und die eigenen Heldengeschichten hinausposaunen hören, wie diese vier Männer es getan haben. Gut möglich, dass sie angesichts der eigenen Angst einfach nicht anders konnten. Die drei Sherpa saßen meist still da, servierten Essen und sprachen ganz leise. Es dauerte lange, bis sie ein paar wenige Sätze über diese Lawine verloren. Sie habe verheerende Wirkung gehabt und heftig genau die Stelle getroffen, an der sich der Khumbu-Gletscher mit seinen strahlend weißen Eismasse nach rechts, in Richtung Khumbu-Eisfall wendet. Ein begehrter Platz bei den Expeditionsleitern, denn diese Fläche ist relativ eben und liegt strategisch recht gut. Genau dorthin schossen die Eismassen, die sich hoch oben am Pumori in der Folge des starken Erdbebens als Serac gelöst und sich auf dem Weg nach unten zu einen todbringenden Pulver atomisiert hatte. Diese Eislawine schob eine mächtige Druckwelle vor sich her, die die Bergsteiger zuerst traf. Dann kam das Eis. Danach war es still. 

 

Zu diesem Zeitpunkt befanden sich rund 350 Bergsteiger in den Lagern I und II oberhalb des Khumbu-Eisbruchs. Das war ihr Glück. Auch das Glück für die Mitglieder einer nepalischen Gorkha-Expedition. Die Gorkha sind als Krieger, als Soldaten berühmt geworden. Zweihundert Jahre wird ihre Vereinigung in diesem Jahr alt. Deshalb diese Expedition. Ein Beleg für Stolz und Mut sollte sie sein. Jetzt hat das alles keinerlei Bedeutung mehr für die Männer, deren bekannteste Waffe einst das Khukuri, ein gebogenes, wuchtiges Messer war, wie es heute viele Touristen als Andenken mitnehmen. Das Land der Ghorka, diese herrliche Region mit seinen schwer zugänglichen Mittelgebirgen, ist die am stärksten von dem Erdbeben betroffene Region in Nepal. Südlich vom Achttausender Manaslu gelegen. Wer denkt jetzt noch an eine Expedition zum Mount Everest, zum höchsten Berg der Erde? 

 

Doch der Mensch wäre nicht der Mensch, gäbe es in seinem Denken nicht so viele verschiedene Blickwinkel. Und der Everest ist eben nochmal ganz speziell. Viele Zelte im Basislager seien unbrauchbar, berichteten gestern Mingma und Nima, die beiden Sherpa. Die Daunen-Jacken und die Schlafsäcke, Ausrüstungsgegenstände und Teile moderner Abenteuerlust seien hunderte Meter von der Lawine vertragen oder verschüttet worden. Ihre vier Klienten, jene drei Inder und der Japaner, sagten frohen Mutes, dass sie fest darauf hofften, ihre Bestrebungen fortsetzen zu können, Mitte Mai eine Höhe von 8848 Meter und damit den Gipfel zu erreichen. Sie seien nur aus einem Grund nach Dingboche gekommen - "killing the Time". 

 

Die Zeit totschlagen? Ja, bis im Basislager eine Entscheidung getroffen sei, ob es denn weitergehe. Doch wer entscheidet das? Die Bergsteiger im Basislager stehen vor fast der gleichen Situation wie im vergangenen Jahr, als bei einem Eisschlag im Khumbu-Eisfall 16 Sherpa ums Leben kamen, während sie damit beschäftigt waren, die Route für hunderte, wartende Berg-Touristen mit Fixseilen, Eisschrauben und Leitern vorzubereiten. Nun hat es wieder vor allem die Sherpa getroffen. Zum Zeitpunkt der ursächlich zusammenhängenden Ereignisse eines Erdbebens und einer dadurch ausgelösten Lawine, befanden sich rund 920 Bergsteiger, Sherpa und Helfer anderer nepalischer Ethnien im Basislager und in den Flanken des Berges. Nicht Wenige sagen, dass alles hätte noch viel schlimmer ausgehen können. Genau Jene aber, die das sagen, stehen jetzt vor der Frage: Und nun? Kann man angesichts von 18 aufgebahrten Leichen noch weiter am Everest klettern? Ist es nicht allein die Frage des Respektes, die darüber entscheidet? Im Vorjahr verschanzten sich die Sherpa hinter den schlechten Bedingungen, unter denen sie arbeiten müssen. Schlechter Versicherungsschutz vor allem, aber auch Geringschätzung ihrer gefährlichen Arbeit. 

 

Die Bedingungen wurden teilweise verbessert und die Weltöffentlichkeit hat wohl verstanden, um was es den Sherpa geht. Was oder Wer also wird in diesem abermals verheerenden Frühjahr die Entscheidungen über den Fortgang am Mount Everest begünstigen oder fällen. Der kleine Japaner krähte lauthals, man warte nun auf eine Entscheidung der nepalischen Regierung. Aha. Er weiß das von Mingma, seinem leitenden Sherpa. Und der weiß es, weil es wohl nur so sein kann. Im Basislager arbeiten über 400 Männer vom Volk der Sherpa. Diese mit einer mehrheitlichen, demokratisch herbei geführten Entscheidung unter einen Hut zu bringen, ist schier unmöglich. Das hat schon das Vorjahr gezeigt. Das viele Geld, das bei den Expeditionen umgesetzt wird, wird wohl maßgeblichen Anteil an den Entscheidungen haben - eine Besteigung kostet je nach Ausstattung, Komfort und Sicherheitsmaßnahmen zwischen 30.000 und 85.000 US-Dollar. Vor diesem Hintergrund mag man dem Gedanken leicht folgen, dass da Moral, Respekt und vielleicht sogar Anstand keinen Platz mehr haben. Die nächsten Tage werden zeigen, was aus den drei Indern, dem Japaner, Mingma, Nima und all den hunderten Bergsteigern wird, die am Fuß von "Chomolungma" der "Muttergöttin der Erde" ausharren. Außerirdisch ist man versucht zu sagen...

 

Strahlender Sonnenschein inzwischen. Der Berge stehen wie unverrückbar vor uns. Die Ama Dablam, der Island Peak, der Lhotse mit seiner tiefschwarzen Südwand. Drüben liegt ein riesiger Haufen Steine. Wenn man es nicht besser wüsste , müsste man glauben, ein Haus sei eingestürzt. Doch ein gutes Dutzend Arbeiter bauen dort seit Monaten an einem neuen Haus. Jeder Stein wird einzeln mit der Hand, mit Hammer und Meißel behauen. Je exakter dies geschieht, umso standfester ist das Haus. Es gibt fast keinen Zement. Den Halt in den Ritzen, die zwangsläufig beim Bau vorhanden sind, geben kleine, dazwischen geschobene Felssplitter. Keile sozusagen. Auf das es nicht wackle und wanke. Da baut Einer ein Haus - im strahlenden Sonnenschein und inmitten von all diesem Chaos. Nein, die Zeit wartet nicht. Dieses Erdbeben war verheerend. Als Ereignis und in seiner Auswirkung. Und doch, das wird vor allem klar, wenn man Ama Dablam, Lhotse oder Island Peak betrachtet, war das allenfalls ein kleiner Rülpser unserer Erdgeschichte.

 

Heute Nachmittag will der Präsident der oberen Regionen im Khumbu-Nationalpark sich an die nepalische Regierung und an die Medien wenden. Es seien, so berichtet er, schon bald hinter dem Flughafen in Lukla, hunderte von Trekkinggästen von verschreckten Wanderern, die von oben kamen, zur Umkehr bewogen worden. Es stünde im oberen Khumbu kein einziges Haus mehr, habe man erzählt, man könne da nicht sicheren Fußes hingehen, geschweige denn halbwegs komfortabel übernachten. Das aber stimme doch gar nicht, wundert sich der gute Mann, der in Dingboche eine Bäckerei mit wirklich köstlichem Kuchen betreibt. Recht hat er. Es ist viel zerstört worden, doch beileibe nicht alles. Es ist Hochsaison und das Wetter wird wohl offenbar jetzt immer stabiler. Gerüchte, Falschmeldungen, Vermutungen. Das Gift des Journalisten. Vielleicht wäre es besser, einfach nur die Klappe zu halten und das zu berichten, was zu sehen ist und was man vor allem selbst gesehen hat?! Doch es ist offenbar viel spannender, Augen, Mund und Ohren aufzusperren, wenn einer daher kommt und sagt, in Lukla säßen fast 2000 Bergsteiger und Wanderer fest, sie würden auf den Straße schlafen und am Flughafen in Zelten, damit sie am nächsten Morgen bei den Ersten seien, die sich um eines der wenigen Tickets balgen. 

 

Wir sitzen nach wie vor ganz weit oben in den Bergen. Wären nicht diese schrecklichen Ereignisse und die Bilder, die wir gesehen haben, wäre nicht dieses zigfache Hochschrecken in der Nacht, diese Angst, es könnte von Neuem beben, dieses Gefühl, unter einem bewege sich die Erde, obwohl doch gar nichts los ist, wenn all das nicht wäre, man müsste fast sagen: herrlich. Doch es ist nicht herrlich. Weil diese Angst latent vorhanden ist. Weil man versucht ist, an diesen Zyklon zu glauben. Weil unendlich viele Menschen leiden. Weil wir Teil des Ganzen sind. Und weil wir noch immer nicht wirklich wissen, was wir machen sollen, was die beste Option von allen ist. Wir haben die Wahl. Somit sind wir frei. Doch was tun mit dieser Freiheit, die so kostbar und doch manchmal fast unbrauchbar ist?

 

Gibt es Zeichen? Vor jeder meiner Touren im Himalaja habe ich in Bodnath den Stupa besucht und eines der Klöster. Dort fand dann eine kleine Puja statt. Das ist eine sehr unaufdringlich, sehr bescheidene buddhistische Zeremonie, bei der ein Lama die Götter um Beistand, Unterstützung und auch den Segen bittet. Man mag dazu stehen wie man will, auf jeden Fall ist das sehr schön, ein Moment des Innehaltens, der Einkehr und auch der Besinnung, denn das alles ist schließlich nicht ganz ungefährlich. Der Himalaja ist ein großes, wuchtiges, in des Wortes Sinn ein überwältigendes Gebirge. Vielleicht deshalb gedeihen dort auch Glaube und das Vertrauen auf etwas Überirdisches besonders gut. Die allermeisten Menschen hier sind ihrem Glauben und ihrer Religion tief verbunden. In all den vielen Jahren hat mir stets ein Lama eine dünnes, farbiges Bändchen um den Hals geknüpft. Auch den Freunden und Bekannten, die mich begleiteten. Es möge schützen und bewahren. Doch es sei nicht das Jahr der Zerstörung hiess es stets, ich müsse keine Angst haben, es sei ein gutes Jahr für mein Vorhaben. Das waren Expeditionen  mit Hans Kammerlander oder viele unvergessliche Trekkingtouren. In diesem Jahr hat der Lama, den ich nun seit so vielen Jahren kenne, mich lange angeschaut und dann ganz leise gemurmelt, ich möge vorsichtig sein, auf all meinen Wegen. Mehr sagte er diesmal nicht. Es war anders als sonst. Es fällt mir erst jetzt auf. Auf seinem Stupa in Bodnath hängt die Spitze, vom Erdbeben erschüttert, schief. Und nicht weit von hier, hat sich die Erde mit einem deutlich sichtbaren, unnatürlichen Spalt geöffnet. 

 

Es hat geregnet vergangene Nacht. Dann schien die Sonne. Jetzt haben Wolken der Ama Dablam ein weisses Gewand umgelegt. Das verdammte Internet setzt schon wieder aus. Und die Zeit hält einfach nicht an.

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