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Marmolada – die ramponierte Königin der Dolomiten

Von Walther Lücker

In der Sekunde, als am 3. Juli 2022 die Natur an der Marmolada ihre Wucht und ihre zerstörende Gewalt entfesselte, konnte niemand ahnen, dass die Rettungskräfte im Laufe der folgenden Stunden und Tagen elf Todesopfer aus den Flanken bergen würden. 

 

Carlo Budel hat sein halbes Leben in der Fabrik gearbeitet. Er war sogar mal Tellerwäscher. Vor allem aber ist er ein Freund der Natur. Und er ist der Hüttenwirt der Capanna Punta Penia. Das kleine, windschief wirkende Konstrukt aus Holz, Blech und Stein ist nicht gerade ansehnlich, doch es steht an einem der schönsten Plätze der Ostalpen. Die Marmolada wird auch als „Königin der Dolomiten“ bezeichnet. Wegen der sanft geschwungenen Linie, die der Gipfelgrat wie eine Krone von West nach Ost bildet. Und natürlich wegen des größten Dolomitengletschers, der früher mal hübsch anzusehen war und heute nur mehr ein kümmerlicher Rest aus Eis ist. Dort kann man im August an schwarzen, schmierigen Jahresringen der Umweltsünden der Menschheit im vergangenen Jahrhundert ablesen. 

 

Der Mann, der wütend ist auf "seine" Marmolada

Die Capanna Punta Penia in 3340 Meter Höhe ist sozusagen die Perle in der Krone diese Königin. Ich habe dort oben Sonnenaufgänge und Sonnenuntergänge beobachtet, die mir unvergesslich geblieben sind. Beides erlebt man dicht gedrängt, wenn man übernachtet. Hatte ich auch, mehrmals. Meist genießt Carlo Budel die wenigen Wochen sehr, die er dort oben verbringen kann. Er ist ein feiner und feinfühliger Mensch. Er hat einen interessanten Mischlingshund. Den hat er "Paris" getauft. Weiß der Himmel warum. Carlo Budel liebt „seine“ Marmolada. Er verehrt sie tatsächlich wie eine Königin. Der Berg hat ihn unfreiwillig zum Influencer in den sozialen Medien gemacht. Denn die Fotos, auf denen er mit seiner selbst gestrickten Wollmütze in der abendlichen Sonne sitzt, sind fast schon legendär. Doch jetzt ist er ungehalten mit seiner Königin. Er hat sich das in einem ergreifenden Post von der Seele geschrieben: „Ich liebe die Marmolada und werde sie immer lieber, auch wenn ich gerade wütend auf sie bin“. 

 

Die gaffende Menge stellt die Fragen

Es wird in diesen düsteren Tagen viel diskutiert, rund um den höchsten Berg der Dolomiten. In Canazei vor allem, wo man die Toten und die Überreste dessen, was man von ihnen und ihrer Ausrüstung gefunden hat, in einer Halle versammelt. Auch am Fedaiasee, wo, um eine weiträumige Absperrung herum, Uniformierte patrouillieren, wie vor einen Hochsicherheitstrakt. Es ist wegen den schaurünstigen, gaffenden Menge. Weltweit berührt und polarisiert dieses tragische Ereignis. Wer oder was war da schuld? Wäre das zu verhindern gewesen? So die bangen Fragen. Und jede Menge Antworten. Sofort. Wie aus der Lawine geschossen. Die Staatsanwaltschaft hat einen Akt angelegt und Ermittlungen aufgenommen. Inzwischen hat der ermittelnde Beamte festgestellt, dass weder Fremdverschulden, noch Vorsatz, noch falsch eingeschätztes Risiko diese Katastrophe bedingt haben könnten. Und dennoch wird so vieles vermutet, spekuliert und angeprangert. 

"Lasst uns aufhören und beten..."

Carlo Budel sagt in seinem Post: „Im Fernsehen habe ich großartige Bergsteiger, Gletscherexperten und Fachleute gehört. Sie sind sich alle einig, dass dieses katastrophale Ereignis nicht vorzusehen gewesen ist. Und dann reden Leute, die zuerst Virologen, dann Kriegsexperten und jetzt plötzlich Bergsteiger und Eis-Fachleute sind. Dabei haben sie die einzige Anhöhe ihres Lebens mit der Seilbahn erreicht. Lasst uns aufhören, nach Schuldigen zu suchen, sondern leise für Diejenigen beten, die diesen Berg liebten und am Sonntag ihr Leben dort verloren haben…“ Man ist versucht zu sagen: Recht hat der Mann. 

 

Es war 13.30 Uhr, als sich am Sonntag, 3. Juli 2022, dieser Eisschlag seine Bahn brach. Tonnen Eis, Geröll, Firn und Wasser schossen mit über 300 Stundenkilometer talwärts, vom mittleren Teil des langen Marmolada-Grates kommend und dem Weg des geringsten Widerstandes konsequent folgend. Unterwegs nahm die Lawine alles mit, was ihr im Weg war. Auch die Menschen, die sich auf dem Gletscher im Abstieg vom Berg befanden. 

60 Meter hoch, 200 Meter breit

Es war warm an diesem Tag. Und auch am Vortag. Viel zu warm. Zehn Grad, zehn Komma drei genau, sind zu viel für diese Jahreszeit. Der Gletscher sah in diesem Jahr schon Anfang Juni aus, wie sonst Ende Juli. Grau und dreckig. Offen all die Spalten, die den Gletscher schon ewig zerreißen und die die ständige Bewegung dieser unruhigen Materie dokumentieren. Regen und Schmelzwasser, so erklären Glaziologen wissenschaftlich belastbar, muss in großen Mengen in das Innere des Marmolada-Gletschers eingedrungen sein. Irgendwann so viel, dass der Serac kippte und fiel. Fast sechzig Meter hoch und wohl zweihundert Meter breit. Eine Schuppe eher, weniger ein Turm. 

 

Eis und Wärme werden niemals gute Freunde werden. Ein Gesetz der Physik. 

 

"Es war der schlimmstmögliche Zeitpunkt und Tag"

„Warum hat man die Gefahr nicht vorher erkannt und die Kletterroute gesperrt“, fragt aufgeregt auf „ZEIT online“ ein besorgter Foren-Teilnehmer in den Tagen danach. Die Schwester eines Verunglückten eilte nach Canazei und gab bekannt, so wolle nicht eher ruhen, bis ein Schuldiger gefunden sei. Carlo Budel sagt traurig und mit Blick auf seine Marmolada: „Es war der schlimmstmögliche Zeitpunkt und Tag, an dem sich das Eis am Gletscher hat lösen können“. Natürlich war das so, betrachtet man das schreckliche Ausmaß dieser Tragödie. Doch was meint Carlo Budel damit?

Reinhold Messner hat sich dort verewigt

Ich kenne die Marmolada von allen Seiten. Von Süden mit der beeindruckenden, lotrechten Wand, in der sich Reinhold Messner mit dem famosen Ausstieg aus der klassischen „Vinatzer-Route“ verewigt hat, in der es spektakuläre Kletterlinien mit klangvollen Namen wie „Moderne Zeiten“, „Der Weg durch den Fisch“ oder „Don Quixote“ gibt, und wo selbst die einfachste Kletterei den unteren fünften Schwierigkeitsgrad erfordert. Von Osten, wo die „Via Eterna“, die „Endlose“ über einen ausgesetzten Grad am Drahtseil zur Forcella Serauta, in Richtung Punta di Rocca leitet, der etwas niedrigeren der beiden Marmolada-Gipfelschwestern. Also dort, wo man im Winter Ski fährt. Oder von Norden kommend, über den einstmals so beeindruckenden Gletscher. Die Abstiegsroute, auf der das Unglück geschah, gilt auch als sogenannter Normalweg für den Aufstieg. Und von Westen, entweder vom Fedaia-See aus oder vom Contrin-Haus und schließlich über den Westgrat-Kletterersteig auf die Punta di Penia, den höchsten Punkt der Marmolada. Ich habe dort kaum etwas ausgelassen. 

Man braucht Erfahrung an diesem Berg - genügend Erfahrung

Ganz gleich jedoch, von welcher Seite man sich dem Haupt der Königin auch nähert, einfach ist es nirgendwo. Es braucht den guten Bergsteiger, den ausgebildeten Alpinisten. Einen Bergführer für Jene, die sich ihrer Sache nicht ganz sicher sind. Jedenfalls, es braucht Erfahrung im Klettern, im Klettersteiggehen, im Eis. Die Marmolada ist kein einfacher Berg und schon gar nicht ein Nachmittagsvergnügen in “alta montagna“. Es sind schöne Touren, die da hinaufführen. Bereichernd und vielfach unvergesslich. Und natürlich birgt jede dieser Touren dort auch jenes Restrisiko, um das Alpinisten wissen und um das sich jetzt wieder die selbsternannten Experten die Münder zerreißen. Steinschlag, Eisschlag, ein heftiger Witterungsumschwung mit Blitz, Hagel und unglaublichen Schneefällen mitten im Sommer – all das gehört eben auch zur Marmolada, wie zu jedem anderen „hohen“ Berg. 

 

Immer schon blitzgefährlich

Und natürlich war dieser Berg auch schon vor 40 Jahren und noch viel länger potenziell gefährlich. Da gibt es ja gar kein Vertun. Immer schon hat es Stein- und Eisschlag in Jahren enormer Sommerhitze gegeben. Und im Winter vernichtende Lawinen. Es ist erst eineinhalb Jahre her, als am 14. Dezember 2020, einem Montag, eine gewaltige Lawine das historische Schutzhaus Pian dei Fiaconi zerstörte und sogar die darunter liegende Liftanlage beschädigte. Derselbe Lawinenstrich. Nur damals menschenleer. Und vor allem einem Winter mit meterhohen, fragilen Schneemassen geschuldet. 

Was also will Carlo Budel sagen? 

13.30 Uhr - das ist eine durchaus normale Zeit für den Abstieg

13 Uhr, 13.30 Uhr, ist eine normale Zeit für den Abstieg nach der Überschreitung der Marmolada. Denn man braucht seine Zeit, bevor man oben am Gipfel ist. Wandernd zunächst, steil bergauf gehend und schließlich am Drahtseil gesichert kletternd. So funktioniert der Steig am West Grat. Da kommt niemand rauf, der nichts von Alpinismus versteht. Das waren auch am vergangenen Sonntag allesamt entweder erfahrenen Alpinisten oder sie waren mit Bergführern unterwegs. Der Zeitbedarf hängt von der Kondition der Protagonisten ab und auch von den Staus, die sich an schönen Tagen am Klettersteig durchaus bilden können. 

 

Und selbstverständlich, wird jeder vernünftige Mensch, zumal bei diesem Traumwetter und mit einem Blick sicher 200 Kilometer weit, bei Carlo Budel einkehren, etwas essen, etwas trinken, die paar Schritte hinübergehen zum Gipfelkreuz und ein Foto machen. Niemand rennt einfach über einen Gipfel drüber, wenn nicht das Wetter hetzt. Die Zeit am Berg vergeht schnell. Das wissen wir alle. Also 13 Uhr ist durchaus normal, wenn man sich auf dem Abstieg befindet. Zunächst einen einst herrlichen Grat leicht abwärts, an dem die Jahre, die Sonne und das Klima den Firn genommen und Gestein belassen haben. Dann am Drahtseil eine unangenehme Rinne hinunter. An deren Ende gähnt die Randkluft. Da muss man drüber, um auf den Gletscher zu gelangen. 

 

Vorbei an Spalten und gähnend tiefen, schwarzen Löchern

Steigeisen anlegen, Pickel, Stöcke, wenigstens eine Eisschraube, ein paar Schraubkarabiner, ein paar Schlingen, der Helm und vor allem ein Seil – das ist Standard auf dem Marmolada-Gletscher. Da ist es wieder: Das ist kein Berg für Anfänger. Das wissen die Allermeisten auch. Stetig absteigend wendet sich die bisweilen knietiefe Spur im weichen Nachmittagseisbrei in Richtung Osten. Durch ein beeindruckendes Spaltengewirr, mit gähnenden Tiefblicken und vorbei an tiefen, schwarzen Löchern. Am Rand der Spaltenzone geht es gerade hinunter. Südwärts nun. Doch dann wendet sich der Trampelpfad, der keiner ist, erneut nach Südosten. Man sieht dort einen großen Felsen aus dem Eis ragen, unterhalb des Hauptmassivs. Und genau dort oben, zwischen Punta die Rocca und Punta di Penia hängt dieses eisige Bollwerk unter dem Grat. Es ist steil dort oben, niemanden hat es je dorthin gezogen. 

Es war nicht die Frage ob, es war nur die Frage wann

Schlimmstmöglicher Zeitpunkt. Schlimmstmöglicher Tag. Sagt Carlo Budel. Viele Bergsteiger waren an diesem Tag auf der Marmolada. Und viele mussten wieder hinunter. Die Wärme. Das Wasser im Gletscher dort oben. Der enorme, tonnenschwere Druck auf eine ganz offenkundig fragil gewordenen Eismasse. Es war nicht die Frage, ob es kommen würde, es war einzig die Frage wann. Sie beantwortete sich um 13.30 Uhr. Während ahnungslose, wohl glückliche Bergsteiger diese Passage querten, die nun zur tödlichen Schussbahn wurde. Dort ist man sich sicher, bald unten zu sein. Angekommen bald beim Pian dei Fiaconi. Die Bergführer werden wohl kurz den Blick nach oben gerichtet haben. Der Instinkt des Alpinisten wittert, was dort oben hängt. Doch er vermag unmöglich zu sagen, wann der Gletscher bricht. Das ist nicht möglich. Allen Zwischenrufen ewig kluger Besserwisser zum Trotz. Dieser Punkt der Tragödie ist nicht einmal diskussionsfähig. 

Schwarzer Dreck

Ich gehe schon seit einigen Jahren nicht mehr auf die Marmolada. Aus einem einzigen Grund: Es ist mir zu gefährlich. Die Spalten, die sich immer früher im Jahr öffnen, sind atemraubend tief und gruselig. Das sieht aus, wie der Schlund zur Hölle, alles voller schwarzem Dreck aus der Umwelt und vom Sahara-Regen, zerrissen, zerklüftet, bedrohlich wirkend. Seit ich am K2 im Karakorum in eine Spalte geflogen bin, mag ich Gletscher nicht mehr sonderlich. 

Entsetzlich – und doch nur...

Und, der Gletscher der Marmolada wird immer kleiner, er verliert an Volumen. Je geringer allerdings seine Auflagefläche wird, umso gefährlicher werden die unterirdischen Seen, die sich in jedem Gletscher bilden. Sie kommen und gehen, in dem sie wieder abfließen. Und der See da oben ist eben nicht mehr abgeflossen. Als er randvoll war und das Wasser immer wärmer wurde, ist der Gletscher quasi implodiert, hat diesen 60 Meter hohen Serac umgeworfen und dieses Eis ergoss sich zusammen mit dem Wasser und Gestein ins Tal. Unterwegs hat die Druckwelle alles mitgenommen, was sich auf dieser Bahn befand. Steine, Geröll, Gletschersand, fein gemahlen und schließlich auch die Bergsteiger, die sich allesamt im Abstieg befanden. 

 

Eine entsetzliche Tragödie. Und doch, betrachtet man die Evolutionsentwicklung der Alpen insgesamt, dann war das nicht mehr als ein leiser Rülpser der Natur. 

 

Soviel wie 615 voll besetzte Reisebusse, hat jemand errechnet

Es wird schlimmer kommen, sagt Reinhold Messner. Er hat zweifelsfrei recht. Und dass es so schnell Fahrt aufnimmt, was da kommen wird, ist dem Klima geschuldet. „Der Papst und Reinhold Messner“, so war im „Spiegel“ zu lesen, „sehen im tödlichen Gletscherabbruch in den Dolomiten eine Folge der Klimakrise“. Sie stehen mit ihrer Meinung offenbar nicht allein da. Wir alle beobachten das seit Jahrzehnten. Am Kangchendzönga in Nepal, 1998 zusammen mit Hans Kammerlander, hatten wir jeden Tage derartige Lawinen und Eisbrüche. Wohl allesamt größer als dieses Ereignis nun. Auch am Everest 2001 habe ich praktisch jeden Tag Lawinen von wuchtigem Ausmaß fotografiert. Doch da waren eben nie Menschen in der Nähe. Bis zum dem Tag, an dem am 18. April 2014 unter der Westschulter des Everest ein Serac brach und 16 Klettersherpa nur noch tot aus den Spalten und Löchern geborgen werden konnten. Die Eismassen ließen den Menschen auch dort keine Chance. Eismassen, soviel wie 615 vollbesetzte Reisebusse, hat die National Geografic Society errechnen lassen. Auch dieses Ereignis war unvorhersehbar. 

 

Wie ein riesiges Maul

Und nun blicken wir gleichermaßen erschüttert wie erstaunt in dieses riesige Loch im Gletscher der Marmolada. Es sieht aus, wie das aufgerissene Maul eines Haies. Man sieht es sogar vom Gipfel des Schwarzenstein in den Zillertaler Alpen mit bloßem Auge - in hundert Kilometern Entfernung. Dieses Loch wird bleiben. Wie ein eisiges Gedenken, wird es als Mahnmal selbst aus großer Entfernung lange so zu erkennen sein, wie es nun ist. Einer Wunde gleich. 

Die Zaungäste des Alpinismus sind ganz aufgeregt

Natürlich wurde auch jetzt wieder der Ruf laut, Berge müssten für Besteigungen gesperrt werden. Bestimme jedenfalls unbedingt. Groß ist die Aufgeregtheit bei all Jenen, die sonst nicht einmal Zaungäste sind im Alpinismus, die sich immer dann hervortun, wenn es bei der Formel 1 kracht oder eben in den Bergen ein epochales Ereignis eintritt. 

Selbstverständlich wird sich mit dem Klimawandel und mit weiteren solch folgenschweren Geschehnissen auch der Alpinismus wandeln. Doch die neuen Wege werden die Alpinisten sich schon selbst suchen. Die neue Generation, wird das Risiko und vor allem das Restrisiko neu bewerten. Das ist wohl auch notwendig. Die schneidende Diskussion dieser Tage ist es indes nicht. 


Das Leben ist lebensgefährlich

Scharfe Grate, lotrecht Wände und eben auch die Gletscher sind das Faszinosum des Alpinisten. Manchmal, meistens sogar, ist das alles so ungefährlich, wie eine Straße, die man überquert. Manchmal jedoch ist das eine, wie das Andere potenziell gefährlich. Das Leben als solches ist lebensgefährlich. 

Reinhold Messner hat schon recht, wenn er sagt: Nicht vorhersehbar, auch nicht zehn Minuten vorher, aber nicht außergewöhnlich und es wird sich wiederholen. 

 

Und dort oben thront still und nun wieder schweigend die Marmolada – die ramponierte Königin.

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